Wetter in LuxemburgAktualisiert 08. Januar 2026, 17:45Meteolux zeigt «meteorologischen Augenschmaus» über Westeuropa
Ob Regen, Gewitter, Hitzetage oder Schnee – in unserem Ticker informieren wir Dich über Wetterlagen in Luxemburg.

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Wasserdampfkanal liefert Augenschmaus
Trotz gefährlicher Böen und Turbulenzen über Westeuropa liefert die Technik faszinierende Ansichten: Neue Aufnahmen des MTG-Satelliten zeigen das Sturmtief aus 36.000 Kilometer Höhe. Besonders beeindruckend ist die Animation des Wasserdampfkanals, die die gewaltige Dynamik und die Luftmassenbewegungen des Systems sichtbar macht. Laut Meteolux ein «meteorologischer Augenschmaus» inmitten der Unwetterlage.
Eisige Winde, Schnee und Schneeregen
Am Freitag wird es richtig ungemütlich. Die Nacht zum Freitag und der Tag beginnen mit Starkregen bei kühlen vier bis fünf Grad Celsius, begleitet von starkem Wind, wie Meteolux meldet. Im Verlauf des Nachmittags wandelt sich der Niederschlag allmählich in Schnee. Zunächst ist davon der Norden betroffen, bevor der Schneefall gegen Abend auch den Süden des Landes erreicht. Für das ganze Land gilt von Donnerstagabend bis Samstag eine gelbe Warnung für starke Niederschläge zwischen 30 und 40 Liter pro Quadratmeter. Eine gelbe Windwarnung gilt von 2 bis 17 Uhr am Freitag.

Météo Boulaide (MB) sagt für Hochlagen über 450 Metern am Freitag kräftigen Schneefall voraus. Die Windböen können laut MB Spitzen von 90 Kilometer pro Stunde und mehr erreichen. Am Nachmittag fallen die Temperaturen wieder Richtung Gefrierpunkt. Wie auch MB weiter meldet, soll erst der Norden vom kräftigen Schneefall und Schneeregen betroffen sein, am Abend ziehen die Niederschläge dann Richtung Süden weiter. Die kräftigen Windböen sollen sich erst in der Nacht zum Samstag beruhigen.
Chaos bleibt aus
Während Kinder Schlitten und Rodel herausholten und den ersten Schnee genossen, blieb das drohende Verkehrschaos am späten Nachmittag aus. «Viele Autofahrer scheinen ihre Fahrten an die Wetterlage angepasst zu haben, um die kritischsten Zeiten zu vermeiden», sagte Alex Friedrich, Leiter der ACL-Verkehrsinformation. Auch die «Sécurité Routière» teilte diesen Eindruck – «auch wenn leider keine genauen Zahlen dazu vorliegen».
Für Donnerstag kündigt der Wetterdienst zunächst Schnee, später gefrierenden Regen an.
Luca Mathias von Meteolux ordnet die Lage ein
Heute gilt im gesamten Großherzogtum zwischen 11 Uhr und 23 Uhr eine Schneewarnung. Der Meteorologe Luca Mathias vom Wetterdienst Meteolux ordnet die Lage für L’essentiel ein: «Wenn Du kannst, geh am frühen Nachmittag nach Hause!» Klarer lässt sich eine Warnung kaum formulieren.
«Der Schnee erreicht das Land gegen Mittag aus westlicher Richtung. Wir rechnen weiterhin im Durchschnitt mit ein bis drei Zentimetern im gesamten Luxemburg, lokal mit bis zu fünf Zentimetern in höheren Lagen im Nordwesten des Landes. Ab 18 Uhr bis etwa Mitternacht fallen die Schneeschauer schwächer und nur noch zeitweise», erklärt Mathias.
«Am Donnerstagabend besteht ein geringes Risiko für Glatteis, wenn die Temperaturen zu steigen beginnen», warnt er. «Die Prognosen müssen heute und morgen aber noch weiter präzisiert werden.» Die mildere Phase bleibt jedoch nur kurz. Bereits am Wochenende erreicht erneut eine kältere Luftmasse aus westlicher Richtung das Großherzogtum – mit neuem Schneerisiko.

Für Luca Mathias vom Wetterdienst MeteoLux ist die aktuelle Wetterlage nichts Außergewöhnliches. Für den weiteren Verlauf des Winters will er sich jedoch nicht festlegen: «Die Wetterbedingungen können sich innerhalb weniger Wochen vollständig ändern …».
L'essentielWarnung bis Mittwochabend aktiv
Meteolux hat die Wetterwarnungen angepasst. Für morgen gilt landesweit eine gelbe Schneewarnung von 13 bis 23 Uhr. Erwartet werden im Schnitt ein bis drei Zentimeter Neuschnee, örtlich bis zu fünf Zentimeter. Derzeit geht der Wetterdienst bis Sonntag von wiederkehrendem Schneefall oder Schneeregen aus.

Parallel dazu bleibt die Kälte ein Thema: In der Nacht und am frühen Morgen sinken die Temperaturen verbreitet auf minus 7 bis minus 5 Grad, lokal kann es unter minus 6 Grad gehen. Zudem wird weiter vor örtlich glatten Straßen gewarnt, insbesondere durch Raureif und gefrierenden Nebel.
Bis zu vier Zentimeter Neuschnee möglich
Die Kältewarnung von Meteolux bleibt auch heute bestehen. Für den Norden des Landes gilt weiterhin eine Kältewarnung von 1 bis 10 Uhr, mit Tiefsttemperaturen zwischen minus 8 und minus 6 Grad Celsius. Zusätzlich warnt der Wetterdienst vor örtlich glatten Straßen durch Raureif.
Ab Donnerstagnachmittag bis Sonntag seien je nach Region wiederholt leichte Schneefälle möglich. Insgesamt werden meist ein bis zwei Zentimeter Neuschnee, lokal auch bis zu vier Zentimeter, erwartet. Am Freitag ist zudem mit kräftigem Wind und stürmischen Böen zu rechnen.

Temperaturen fallen unter minus 17 Grad
«Knackig war angekündigt, noch knackiger ist es gekommen»: Mit diesen Worten kommentiert der private Wetterdienst Météo Boulaide die extrem kalte Nacht. An der Asta-Wetterstation in Breidfeld, ganz im Norden des Landes, wurde demnach eine Minimaltemperatur von minus 17,4 Grad Celsius gemessen.
Schimpach folgte laut Meteorologe Philippe Ernzer mit minus 16 Grad, dahinter Arsdorf mit minus 12,9 Grad. Auch an der Kachelmann-Station in Böwingen war es mit minus 12,7 Grad «richtig kalt».
Solche Tiefstwerte seien in Luxemburg inzwischen jedoch selten geworden. «Im Winter 2012 wurden am 7. Februar an der Asta-Station in Schimpach sogar minus 21,9 Grad gemessen», so Ernzer.
Kälte- und Schneewarnung bis Dienstag verlängert
Die bestehende Kälte- und Schneewarnung ist von Meteolux bis Dienstag verlängert worden. Ab Montag ab 14 Uhr wird bis Dienstag um Mitternacht mit einer Schneemenge von insgesamt ein bis zwei Zentimetern gerechnet. Zudem sollen die Tiefsttemperaturen am Montag und Dienstag bis 10 Uhr morgens zwischen minus zehn und minus sechs Grad liegen.
Nach Angaben des Wetterdienstes wird das Wetter ab Montagnachmittag zunehmend von einer Störung beeinflusst, die mit einem Tiefdruckgebiet über der Nordsee zusammenhängt.

Kältewarnung für ganz Luxemburg
Zum Wochenbeginn wird es bitterkalt. Meteolux warnt für Montag von 0 bis 10 Uhr landesweit vor starkem Frost mit Tiefstwerten zwischen -9 und -6 Grad Celsius. Besonders am Morgen besteht erhöhte Glättegefahr durch gefrierenden Nebel und winterliche Niederschläge.
Heute bleibt es zwar überwiegend trocken, die Temperaturen steigen jedoch nicht über den Gefrierpunkt hinaus. Im Norden werden -3 bis -1 Grad, im Süden -2 bis 0 Grad erreicht. In der Nacht auf Montag kühlt es weiter stark ab. Örtlich ist mit Dunst oder gefrierendem Nebel zu rechnen.
Am Montag bleibt es kalt und zunächst trüb. Im Laufe des Nachmittags kann leichter Schneefall einsetzen. Die Neuschneemengen bleiben gering bei bis zu einem Zentimeter. Die winterlichen Straßenverhältnisse können sich jedoch weiter verschärfen.

Schneewarnung aktiv – Vorsicht auf den Straßen
Meteolux hat für heute eine landesweite Schneewarnung herausgegeben. Sie gilt von 10 bis 17 Uhr. Demnach können vor allem oberhalb von 300 Metern Höhe ein bis drei Zentimeter Neuschnee fallen. In der Nacht zum Samstag seien im Ösling zudem vereinzelte Schneeschauer möglich.
Zusätzlich warnt der nationale Wetterdienst vor Glatteis. Durch überfrierende Nässe könnten Straßen rutschig werden – vor allem in den Morgen- und Abendstunden.

Auslöser sei eine kalte und feuchte Luftmasse, die mit westlicher Strömung nach Luxemburg geführt wird. Die Temperaturen bewegen sich tagsüber meist um den Gefrierpunkt, nachts darunter.
Frostige Tage halten an
Meteolux liefert zum Beginn des Jahres gleich eine nicht so gute Nachricht: Bis Dienstag heißt es warm anziehen im Großherzogtum. Laut dem Wetterdienst bleiben die Temperaturen durchgehend unter dem Gefrierpunkt. Am Samstag sinkt das Thermometer auf bis zu minus drei Grad, am Sonntag auf minus vier Grad und am Montag sogar auf minus sechs Grad. Höchstwerte von mehr als null Grad seien in den kommenden fünf Tagen nicht zu erwarten.
Auch am Himmel zeigt sich der Winter im neuen Jahr von seiner trüben Seite. Am Freitag und Samstag bleibt die Sonne komplett verborgen, in den darauffolgenden Tagen lässt sie sich jeweils nur etwa eine Stunde blicken. MeteoLux rechnet zudem von Freitag bis Sonntag mit etwas Schnee, allerdings nur in sehr geringen Mengen von weniger als zwei Zentimetern.
Schnee im neuen Jahr?
Leichte Plusgrade am Tag, Minusgrade in der Nacht: So ist die Prognose bis zum Jahreswechsel. Der Wetterdienst warnt vor glatten Straßen, verursacht durch Reif. Dazu kommt eine ordentliche Portion Sonne. Insbesondere Morgen sind bis zu sieben Stunden Sonnenschein gemeldet.
Während das Jahr 2025 sonnig zu Ende geht, startet 2026 voraussichtlich mit einer Wolkendecke. Das ist zwar schlecht für Sonnenanbeter, erhöht aber auch die Chance auf Schneeflocken. Meteolux geht derzeit von leichtem Schneefall am Neujahrsabend aus. Auch am Brückentag ist Schnee gemeldet. Mehr als ein bis zwei Zentimeter dürften es aber nicht werden.

Der Winter zeigt sich von seiner freundlichen Seite
Im Luxemburg geht das Jahr sonnig zu Ende. Schon am Samstag zeigte sich der Himmel strahlend blau, bei rund acht Stunden Sonnenschein und vergleichsweise milden Temperaturen. Das Thermometer kletterte tagsüber auf bis zu sieben Grad. Am Sonntag bleibt der Vormittag zunächst trüb, bevor die Sonne am Nachmittag rauskommt. Die Temperaturen bleiben kalt: In den frühen Morgenstunden können sie bis auf minus zwei Grad fallen, tagsüber werden maximal 4 Grad erreicht.
Rechtzeitig zur neuen Woche kehrt die Sonne fast ganztägig zurück und scheint rund sieben Stunden lang. Die Temperaturen bleiben am Morgen mit bis zu minus fünf Grad frostig, ehe das Thermometer im Laufe des Tages wieder auf etwa vier Grad steigt. MeteoLux mahnt zur Vorsicht: In den frühen Morgenstunden ist mit Glatteis zu rechnen.
Am Dienstag dürfte die Sonne noch rund vier Stunden lang zu sehen sein. Ein ähnliches Bild zeigt sich am Mittwoch, der das Jahr 2025 mit vergleichbaren Wetterbedingungen ausklingen lässt. Am Donnerstag verabschiedet sich die Sonne dann voraussichtlich in eine Pause: Der Himmel bleibt überwiegend bedeckt, die Temperaturen steigen leicht und bewegen sich zwischen minus eins und plus zwei Grad. Damit sind die Bedingungen günstig für Schnee. Meteolux rechnet mit einzelnen Schneeflocken, die die luxemburgische Landschaft leicht überzuckern könnten.
Ungewöhnlich milde Dezembertage
Während es bis Freitag noch relativ kühl bleibt, kündigt sich zum Wochenende ein markanter Wetterumschwung an. Luxemburg steuert auf eine für Anfang Dezember außergewöhnlich milde Phase zu, schreibt der private Wetterdienst Météo Boulaide.
Leichter Schneefall und Eisregen
Der Samstag zeigte sich von seiner kalten Seite. In der Nacht blieb der Himmel klar, sodass die Temperaturen bis Sonntagmorgen unter 0 Grad Celsius lagen. Meteolux rechnet am Sonntagnachmittag mit Tiefstwerten von –2 bis 0 Grad. In höheren Lagen ist mit leichtem Schneefall zu rechnen, der später allmählich in Regen übergeht. Meteolux hat für das ganze Land eine gelbe Warnung herausgegeben: Zwischen 14 und 20 Uhr kann es örtlich zu Eisregen kommen. Zu Beginn der Woche bleibt es regnerisch, die Temperaturen liegen dann über dem Gefrierpunkt.
Eisige Nächte voraus
Meteolux warnt am Mittwoch zwischen 3 und 15 Uhr vor Neuschnee im ganzen Land. Vor allem oberhalb von 300 Metern können die Mengen ein bis fünf Zentimeter erreichen. Heute bleibt es noch meist trocken, ab dem Abend setzt aus Nordwesten erster Schneefall ein. Die Temperaturen sinken örtlich auf bis zu minus vier Grad Celsius.

Bereits am Morgen muss mit glatten Straßen gerechnet werden.
Armin Weigel/dpa17 Grad Mitte November
Der November kann noch milder: Am Freitag sind frühlingshafte 17 Grad Celsius als Tageshöchsttemperatur gemeldet. Zum Vergleich: Das langjährige Mittel im November liegt an der Station am Flughafen Findel bei 5,2 Grad Celsius. Am wärmsten war der 2. November 2020 mit 19,8 Grad, am kältesten der 23. November 1998 mit minus 11,1 Grad.
Ab dem Wochenende geht es laut Meteolux mit den Temperaturen wieder abwärts. In der Nacht auf Montag dürfte die Thermometeranzeige nur noch wenige Grad über den Gefrierpunkt klettern.

Wieder bis zu 16 Grad
Wolken, später Regen und Sprühregen und einstellige Temperaturen: «Novemberig» zeigt sich der Wochenstart, doch das ändert sich wieder. Nachdem bereits vergangene Woche bis zu 16 Grad Celsius drin waren, dürfte sich ähnliches Wetter nach einer kleinen Pause laut Meteolux auch wieder diese Woche einstellen. Acht Stunden Sonne und bis zu 14 Grad sind demnach am Mittwoch möglich, sieben Stunden und wieder bis zu 16 Grad am Donnerstag und immerhin noch vier Sonnenstunden und 15 Grad am Freitag.

Viele Sonnenstunden
Mit bis zu 16 Grad Celsius steht heute ein besonders milder Novembertag bevor. Die Sonne zeigt sich laut Meteolux heute ganze neun Stunden, mit «einigen hohen Wolkenfeldern».
Auch morgen soll es sonnig werden, mit Schleierbewölkung. Von acht Sonnenstunden geht der Wetterdienst aus. Am Freitag sind sieben Stunden Sonnenschein vorhergesagt.

Der November zeigt sein sonniges Gesicht.
DPA (Symbolbfoto)Milde Temperaturen
Neblig am Vormittag, danach trocken und zeitweise sogar Sonne: So wird laut Meteolux das Wetter heute. Dazu wird es wieder mild, insbesondere im Süden Luxemburgs sind bis zu 14 Grad Celsius möglich. Morgen sind im Landessüden sogar bis zu 16 Grad drin, im Norden bis zu 15 Grad. Dabei bleibt es sonnig und trocken.
Der Donnerstag fällt noch ähnlich aus, spätestens ab Freitag geht es mit den Temperaturwerten peu à peu wieder etwas abwärts. In der Nacht auf Sonntag geht der Wetterdienst derzeit von nur einem bis drei Grad aus. Tagsüber erreichen die Temperaturen nur noch zehn bis zwölf Grad Celsius.

Bis zu 17 Grad zum Ende der Woche
Das Herbstwetter wird in den kommenden Tagen milder: Nach maximal 13 Grad heute, morgen bis zu 14 und maximal 15 Grad am Donnerstag, sind am Freitag und Samstag bis zu 17 Grad Celsius drin. Der Regen nimmt laut Meteolux-Prognose in den kommenden Tagen ab, ab Samstag dürfte es aber wieder nasser werden.
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Stürmisch und regenreich
Nach ein klein wenig Sonne am Vormittag wird es ab dem Nachmittag wieder regnerisch. Vor allem über der westlichen Hälfte Luxemburgs ist stärkerer Regen zu erwarten, prognostizieren die Wetterdienste. Örtlich sind laut Meteolux bis zu 15 Liter pro Quadratmeter in sechs Stunden möglich und bis zu 30 Liter innerhalb von 24 Stunden. Météo Boulaide hat eine Übersicht erstellt.
Im Lauf des Abends soll der kontinuierliche Regen in Schauer übergehen. Dann sind nach Meteolux-Angaben auch Windböen von mehr als 85 Stundenkilometern möglich.
Gelbe Wetterwarnung gilt für das ganze Land
Wer morgen mit dem Auto unterwegs ist, sollte Vorsicht walten lassen. Laut Meteolux wird der Donnerstag nass und stürmisch. In der Nacht kommt es im ganzen Land zu starken Regenschauern, am Vormittag sind Gewitter angesagt. Am Nachmittag lässt der Regen etwas nach und hier und da blitzt auch die Sonne hervor. Am Abend nimmt der Regen allerdings wieder zu. Aufgrund der starken Regenfälle steigt laut Meteolux sowohl morgens als auch abends das Risiko für Aquaplaning.
Zudem stellt der Wetterdienst aufgrund der heftigen Windböen eine gelbe Wetterwarnung für das ganze Land aus, die von Donnerstag um 6 Uhr bis Freitag um 0 Uhr gilt. Es kann zu Windgeschwindigkeiten von bis zu 85 Kilometern kommen.

Bei zu viel Wasser auf der Fahrbahn droht Kontrollverlust über das Fahrzeug.
L'essentiel (Symbolbild)Zeit für die warme Jacke
Am kommenden Wochenende musst Du Dich gleich doppelt umstellen: Die Uhren werden zurückgestellt und die Temperaturen fallen deutlich. Kann es am Mittwoch und Donnerstag noch bis zu 15 und 14 Grad werden, wird es ab Freitag wohl großteils einstellig. Meteolux rechnet damit, dass die Werte auch tagsüber nicht über zehn Grad steigen.
Freitag sind sieben bis neun Grad Celsius angesagt, Samstag acht bis zehn und Sonntag sechs bis acht Grad. Dazu kommt ein überwiegend bewölkter Himmel mit gelegentlichem Regen. Der Wind kann Böen bis zu 70 Kilometern pro Stunde erreichen.

Auch Regen ist in den kommenden Tagen weiter möglich.
dpa/Sebastian Kahnert (Symbolbild)