Iran-Krieg: Iran meldet Abschuss eines weiteren US-Kampfjets

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Aktualisiert 03. April 2026, 22:42Iran-Krieg
Iran meldet Abschuss eines weiteren US-Kampfjets

Israel und die USA haben den Iran angegriffen. Das Land reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und andere Länder der Region. Die Entwicklungen im L'essentiel-Ticker.
L'essentiel und Agenturen
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03.04.2026

Fr 22:42

Iran meldet Abschuss eines weiteren US-Kampfjets

Der Iran hat nach eigenen Angaben einen weiteren US-Kampfjet abgeschossen. Das staatliche Fernsehen berichtete am Freitag unter Berufung auf die Streitkräfte, eine Maschine vom Typ A-10 sei von der Luftabwehr getroffen worden und in den Persischen Golf gestürzt.

Die New York Times berichtete unterdessen unter Berufung auf zwei US-Regierungsvertreter, ein A-10-Kampfjet sei ebenfalls in den Persischen Golf abgestürzt, der Pilot jedoch gerettet worden. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.

03.04.2026

Fr 18:39

Ein Besatzungsmitglied gerettet

Nach Abschuss des US-Kampfflugzeugs ist US-Medienberichten zufolge ein Besatzungsmitglied gerettet worden. Spezialeinheiten hätten das Crewmitglied retten können, berichteten am Freitag der Sender CBS und das Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf informierte Kreise. Die Suche nach dem zweiten Crewmitglied dauere noch an.

03.04.2026

Fr 17:11

Wieder Blauhelmsoldaten im Libanon verletzt

Im Südlibanon sind bei einer Explosion an einem UN-Posten drei Blauhelmsoldaten verletzt worden. Die Beobachtermission der Vereinten Nationen im Libanon, Unilfil, teilte mit, zwei von ihnen seien schwer verletzt. Alle wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Ursache der Explosion war am Nachmittag unklar.

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03.04.2026

Fr 16:56

Suche nach überlebenden Besatzungsmitgliedern

Die US-Regierung hat übereinstimmenden Medienberichten zufolge bestätigt, dass ein Kampfflugzeug über dem Iran abgeschossen worden ist. Das amerikanische Militär habe eine Rettungsaktion gestartet, um die Besatzung zu finden, bevor iranische Soldaten zu den Piloten gelangen, berichtete die New York Times unter Berufung auf amerikanische und israelische Regierungskreise.

Es werde nach zwei Besatzungsmitgliedern gesucht, berichtet die Washington Post. Es wäre demnach der erste Verlust eines US-Kampfflugzeuges seit Kriegsbeginn im März. Ob die Besatzung überlebt hat, ist unklar. Unterdessen berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, ein amerikanischer Pilot, der sich mit einem Schleudersitz gerettet habe, sei gefangen genommen worden. Im staatlichen Rundfunk hieß es dagegen, das Schicksal der beiden US-Piloten sei unklar.

03.04.2026

Fr 13:10

Hegseth drängt Chef des US-Heeres zum Rücktritt

Mitten im Iran-Krieg will US-Verteidigungsminister Pete Hegseth will die Führung des Heeres neu aufstellen. Der Stabschef der Teilstreitkraft, General Randy George, trete mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück, schrieb Pentagon-Sprecher Sean Parnell auf der Plattform X. Der US-Sender CBS News berichtete, Hegseth habe den General zum Rücktritt aufgefordert. Ein Beamter des Ministeriums bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass der Bericht zutreffe. Andere US-Medien berichteten, Hegseth habe George gefeuert.

Hegseth wolle jemanden in dem Amt haben, der die Vision umsetze, die Präsident Donald Trump und er für das Heer hätten, berichtetet CBS News.
Hegseth wolle jemanden in dem Amt haben, der die Vision umsetze, die Präsident Donald Trump und er für das Heer hätten, berichtetet CBS News.AFP

03.04.2026

Fr 12:50

Mehr Schiffe passieren Straße von Hormus

Die Zahl der Schiffspassagen durch die Straße von Hormus hat zuletzt zugenommen. Nach einem Bericht der Datenfirma Windward sind am Mittwoch 16 Frachter durch die weitgehend blockierte Meerenge gefahren, am Vortag seien es elf Schiffe gewesen. Die Zahl der Durchfahrten sei drei Tage in Folge gestiegen. Sie beträgt aber noch immer nur einen Bruchteil des Verkehrs vor Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar.

03.04.2026

Fr 11:36

Gasanlage in Abu Dhabi nach Angriff Betrieb eingestellt

In Abu Dhabi stellt nach offiziellen Angaben eine Gasanlage den Betrieb ein. Trümmerteile seien nach einer Luftverteidigungsaktion auf das Gelände der Habshan Gasanlage gefallen, teilte das staatliche Medium Abu Dhabi Media Office auf X mit. Es gebe keine Berichte über Opfer. Der Betrieb sei eingestellt worden, während die Behörden einen Brand bekämpften, hieß es weiter.

Auch in der Region Adschban reagierten Behörden des Emirats auf herabfallende Trümmerteile, hieß es in einer weiteren Stellungnahme.

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03.04.2026

Fr 11:11

Kuwait: Wasser-Entsalzungsanlage bei Angriff beschädigt

Bei einem Angriff auf eine Entsalzungsanlage und ein Kraftwerk in Kuwait sind nach offiziellen Angaben Teile der Einrichtung beschädigt worden. Einsatzkräfte seien im Einsatz, um den Betrieb der Anlagen fortführen zu können, hieß es in einer Stellungnahme des zuständigen Ministeriums. Bisher gebe es nur Sachschäden.

Als besonders trockenes und wasserarmes Land ist Kuwait von Entsalzungsanlagen abhängig. Trinkwasser entsteht in Kuwait größtenteils aus dem energiehungrigen Prozess der Entsalzung. Schäden an den Anlagen können zudem schwere Folgen für die Umwelt haben.

03.04.2026

Fr 09:19

Iran und Hisbollah feuern wieder Geschosse auf Israel

Israel ist am Morgen und in der Nacht erneut mit Raketen beschossen worden. In der Nacht wurde Berichten zufolge bei einem iranischen Angriff ein Haus in einem Vorort von Tel Aviv schwer beschädigt. Auch in anderen Gegenden gab es Medien zufolge Einschläge. Berichte über Opfer gab es zunächst nicht. Irans staatliche Nachrichtenagentur Tasnim bestätigte den nächtlichen Raketenangriff auf Israel.

Am Morgen heulten im Norden des Landes wegen Drohnen- und Raketenangriffen der Hisbollah mehrfach die Warnsirenen. Die vom Iran unterstützte Miliz reklamierte Raketenangriffe für sich.

Israels Armee teilte am Morgen mit, sie habe rund 15 Mitglieder der Miliz bei einem Luftangriff im Südlibanon getötet. Diese hätten einen Raketenangriff auf Israel geplant. Das israelische Militär erneuerte zugleich einen Fluchtaufruf für die Bewohner der südlichen Vororte von Beirut. Die Armee werde dort weiter Infrastruktur der Hisbollah ins Visier nehmen, hieß es darin.

Stringer/dpa (Archivbild)

03.04.2026

Fr 08:35

Kampfjet vom Typ F-35 abgeschossen

Irans Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge einen Kampfjet vom Typ F-35 abgeschossen. Das Kampfflugzeug sei im zentralen Luftraum durch ein neues fortschrittliches Verteidigungssystem abgeschossen worden. Von US-Seite gab es dafür zunächst keine Bestätigung. Es sei bereits der zweite Abschuss eines F-35, behaupteten die Revolutionswächter. Es sei unwahrscheinlich, dass der Pilot überlebt habe.

Iranische Meldungen über erfolgreiche Zerstörungen US-amerikanischer Kampfjets hatte das Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) zuletzt zurückgewiesen. Centcom widersprach etwa einem vermeintlichen Abschuss über der iranischen Insel Gheschm im Süden des Landes.

03.04.2026

Fr 07:46

Raffinerie in Kuwait von Drohnen getroffen

In Kuwait haben Drohnen die Mina Al-Ahmadi Raffinerie getroffen. Wie die staatliche Kuwait Petroleum Company (KPC) auf X mitteilte, seien in mehreren Betriebseinheiten Feuer ausgebrochen. Rettungskräfte seien im Einsatz, um die Brände zu löschen. Es gebe keine Berichte zu Opfern. KPC berichtete nicht, die Raffinerie abgeschaltet zu haben.

02.04.2026

Do 22:29

Irans Außenminister verurteilt Angriff auf Autobahnbrücke

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat mit scharfer Kritik auf die US-Bombardierungen einer Autobahnbrücke reagiert. «Angriffe auf zivile Strukturen, einschließlich unfertiger Brücken, werden die Iraner nicht zur Kapitulation zwingen», schrieb Araghtschi auf X. Derartige Angriffe seien Ausdruck eines «moralischen Zusammenbruchs», fügte er hinzu. Das Ansehen der USA werde sich niemals davon erholen.

Trump hatte zuvor mit weiteren Angriffen gedroht. «Die größte Brücke im Iran stürzt ein und wird nie wieder genutzt werden – es wird noch viel mehr folgen!», schrieb er auf Truth Social. Der Iran solle sich auf einen Deal einlassen, bevor es zu spät sei und nichts mehr übrig bleibe von dem Land. Sie war Teil der Pendlerroute zwischen der Großstadt Karadsch und der überfüllten Millionenmetropole Teheran. Der zweite Angriff ereignete sich iranischen Medien zufolge, als Rettungskräfte vor Ort im Einsatz waren.

02.04.2026

Do 20:19

Stahlwerk bei Isfahan nach Angriffen außer Betrieb

Nach neuen Luftangriffen auf die Stahlindustrie im Iran hat ein Werk bei Isfahan seinen Betrieb eingestellt. Das Ausmaß der Schäden und die Zerstörungen an den Einrichtungen haben zum vollständigen Stillstand der Produktionslinien geführt, wie die Zeitungen Shargh und Hammihan unter Berufung auf eine Mitteilung des Stahlkonzerns Mobarakeh berichteten. Die Mitarbeiter wurden demnach angewiesen, ihre Arbeit niederzulegen.

Israel und die USA zielen nach mehr als vier Wochen Krieg inzwischen auch auf zivile Infrastruktur und Industriegebiete.
Israel und die USA zielen nach mehr als vier Wochen Krieg inzwischen auch auf zivile Infrastruktur und Industriegebiete.arifoto UG/dpa

Die Stahlindustrie zählt zu den Schlüsselbranchen im Iran und spielt eine zentrale Rolle etwa in der Automobilproduktion oder dem Rüstungsbereich. Das Werk Mobarakeh bei Isfahan ist dabei der größte Stahlproduzent des Landes und ein wichtiger Pfeiler der inländischen Versorgung. Vor dem Hintergrund internationaler Sanktionen hat Iran seine Stahlproduktion gezielt ausgebaut, um unabhängiger von Importen zu werden. In dem Werk bei Isfahan sind mehr als 10.000 Menschen beschäftigt.

02.04.2026

Do 20:18

Israel meldet Tötung von iranischem Öl-Kommandeur in Teheran

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen weiteren ranghohen iranischen Kommandeur getötet. Bei dem Angriff in der iranischen Hauptstadt Teheran sei Dschamschid Eshaghi in dieser Woche ums Leben gekommen. Er sei Kommandeur des «Öl-Hauptquartiers» der iranischen Streitkräfte gewesen, hieß es weiter in der Mitteilung. Dieses ermögliche dem iranischen Machtapparat die Fortsetzung seiner Aktivitäten und seines militärischen Aufbaus durch Gewinne aus Ölverkäufen.

Eshaghi sei auch für die Bereitstellung finanzieller Mittel für Verbündete des Irans in der Region verantwortlich gewesen, darunter die libanesische Hisbollah sowie die Huthi-Miliz im Jemen. Eshaghi war auf einer Sanktionsliste des US-Finanzministeriums aufgelistet und dort als weltweit agierender Terrorist eingestuft.

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02.04.2026

Do 20:14

Neuer Raketenangriff des Irans auf Tel Aviv

Der Iran hat Israel erneut mit Raketen angegriffen. Irans staatlicher Rundfunk berichtete von einer weiteren Angriffswelle auf die Küstenstadt Tel Aviv. In der Metropole sowie in Jerusalem gab es erneut Raketenalarm, Menschen eilten in Schutzräume.

Nach ersten Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom wurde aber niemand verletzt. Bei einem Raketenangriff der mit dem Iran verbündeten libanesischen Hisbollah-Miliz wurde nach Medienberichten in der Stadt Naharija im Norden Israels ein Kindergarten getroffen. Dabei gab es aber den Angaben zufolge keine Verletzten.

02.04.2026

Do 16:51

Menschenrechtsaktivistin im Iran festgenommen

Im Iran ist die bekannte Anwältin und Menschenrechtsaktivistin Nasrin Sotudeh nach Angaben ihrer Tochter erneut festgenommen worden. Ihre Mutter sei am Mittwochabend festgenommen worden, als sie allein zu Hause gewesen sei, schrieb Mehraweh Chandan auf  Instagram. Angehörige hätten vor Ort festgestellt, dass Rechner und Telefone ihrer Mutter und ihres Vaters «beschlagnahmt» worden seien, schrieb Chandan weiter. Es sei nicht klar, welche Sicherheitskräfte genau Sotudeh festgenommen hätten. Sie habe seit der Festnahme keinen Kontakt zu ihrer Mutter, fügte Chandan hinzu.

Sotudeh wurde in den vergangenen Jahren wiederholt festgenommen und inhaftiert. Seit Jahren setzt sie sich für die Abschaffung der Todesstrafe im Iran und für die Menschenrechte ein. Sotudeh verteidigte zahlreiche politische Häftlinge als Anwältin. In mehreren Fällen verteidigte sie Frauen, die sich nicht an die strengen Verschleierungspflichten hielten.

Für ihren Einsatz wurde Sotudeh mehrfach ausgezeichnet, unter anderem 2012 mit dem Sacharow-Preis des Europäischen Parlaments und 2020 mit dem Right Livelihood Award. Ihr ist der Dokumentarfilm «Nasrin» aus dem Jahr 2020 gewidmet.
Für ihren Einsatz wurde Sotudeh mehrfach ausgezeichnet, unter anderem 2012 mit dem Sacharow-Preis des Europäischen Parlaments und 2020 mit dem Right Livelihood Award. Ihr ist der Dokumentarfilm «Nasrin» aus dem Jahr 2020 gewidmet.-/dpa

02.04.2026

Do 16:36

Brand nahe Flughafen von Maschhad

Nahe dem Flughafen der zweitgrößten iranischen Stadt Maschhad im Nordosten des Landes ist heute laut einem Medienbericht ein Brand ausgebrochen. Ein Treibstofftank sei von einem Geschoss getroffen worden, meldete die Nachrichtenagentur Mehr unter Berufung auf die Behörden der Provinz Chorasan Rasawi. Es habe keine Opfer gegeben. Die Feuerwehr sei vor Ort.

02.04.2026

Do 15:41

Ölpreise steigen nach Trump-Red stark an

Die Ölpreise sind infolge einer weiteren aggressiven Rede von US-Präsident Donald Trump mit Blick auf den Iran-Krieg stark angestiegen. Die US-Referenzsorte WTI legte am Donnerstag um mehr als zehn Prozent zu und kostete mehr als 110 Dollar (rund 95 Euro) pro Barrel. Die Nordseesorte Brent stieg um knapp acht Prozent auf rund 109 Dollar.

02.04.2026

Do 09:40

Dax knickt nach Trumps Rede wieder ein

Nach der Rede an die Nation von Donald Trump und daraufhin deutlich steigenden Ölpreisen hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag merklich nachgegeben. Der Dax fiel in den ersten Handelsminuten um 1,6 Prozent auf 22.936 Punkte. Tags zuvor hatte er die Marke von 23.000 Punkte übersprungen und in den ersten drei Handelstagen der verkürzten Karwoche um rund viereinhalb Prozent zugelegt.

Vor dem langen Osterwochenende, in das auch der Ablauf des Ultimatums von Trump im Iran-Krieg fällt, minimieren die Anleger ihre Risiken. Am 6. April läuft die von Trump verlängerte Frist zur Zerstörung von Energieanlagen aus, mit der er die Öffnung der Straße von Hormus erzwingen will.

Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten verlor am Morgen 2,2 Prozent auf 28.570 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx ging es um 1,8 Prozent abwärts.

Arne Dedert/dpa (Archivbild)

02.04.2026

Do 08:58

Iran droht USA und Israel mit härteren Angriffen

Der Iran droht Israel und den USA mit weiteren, noch härteren Angriffen. Ein Sprecher des Hauptquartiers der Streitkräfte sagte laut Nachrichtenagentur Isna, die Kenntnisse der Gegner über Irans militärische Fähigkeiten, Macht und Ausrüstung seien unvollständig. «Über unsere sehr umfangreichen und strategischen Kapazitäten wisst ihr nichts», so der Sprecher.

Nach seiner Darstellung sind die bisherigen Angriffsziele der USA und Israels unbedeutend. Die strategische Militärproduktion finde an Orten statt, «von denen ihr in keiner Weise Kenntnis habt und die ihr niemals erreichen werdet».

Israel und die USA sollten sich laut Sprecher nicht der Illusion hingeben, sie hätten die Produktionszentren für strategische Raketen, weitreichende offensive und präzisionsgelenkte Drohnen, neuartige Luftverteidigungssysteme, elektronische Kampfführung und Spezialausrüstung zerstört. Der Krieg werde bis zur Kapitulation der Gegner weitergehen, sagte er weiter. «Wartet auf noch härtere Maßnahmen.»

02.04.2026

Do 08:37

Luc Frieden fordert Deeskalation im Libanon

Premierminister Luc Frieden (CSV) hat auf X über ein Gespräch mit seinem libanesischen Amtskollegen Nawaf Salam berichtet. «Ich spreche dem Libanon und dem libanesischen Volk meine volle Solidarität aus, das gegen seinen Willen in den Konflikt hineingezogen wurde», erklärte der Regierungschef.

Nach seinen Worten sei «eine dringende Deeskalation notwendig, um eine weitere Verschlechterung der humanitären Lage zu verhindern». Frieden sprach sich zudem für «die Achtung der Souveränität und der territorialen Integrität des Libanon» aus.

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02.04.2026

Do 07:57

Iran droht mit «vernichtender» Reaktion

Das iranische Militär hat nach neuen Drohungen von Trump eine «vernichtende» Reaktion angekündigt. Der Krieg werde so lange andauern, bis die Gegner zur Aufgabe gezwungen seien. Trump stellte zugleich weitere massive Angriffe in Aussicht und drohte, den Iran «in die Steinzeit zurückzuversetzen».

02.04.2026

Do 02:58

US-Militär: Bereits mehr als 12.300 Ziele angegriffen

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben bereits mehr als 12.300 Ziele im Iran angegriffen. Darunter befänden sich auch 155 iranische Schiffe, die beschädigt oder zerstört worden seien. Washingtons Verbündeter Israel flog nach eigenen Angaben bisher mehr als 800 Angriffe im Iran.

01.04.2026

Mi 21:56

Irans Präsident Peseschkian schreibt offenen Brief an Amerikaner

In einem offenen Brief an die US-Bevölkerung kritisiert Irans Präsident Massud Peseschkian den Krieg der USA als kostspielig und sinnlos. Ein fortgesetzter Konfrontationskurs sei «kostspieliger und ergebnisloser denn je». Die Entscheidung zwischen Krieg und Frieden werde die Zukunft ganzer Generationen prägen.

Beobachter werten den ungewöhnlichen Schritt als Versuch, die amerikanische Öffentlichkeit zu beeinflussen und so indirekt eine Waffenruhe zu erreichen.

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