Waldbrände: Feuer lodern auch in Portugal und Italien

Werbung

Aktualisiert 27. Juli 2026, 19:13Waldbrände
Feuer lodern auch in Portugal und Italien

Frankreich, Spanien, Portugal, Italien: Zehntausende Hektar fallen den Waldbränden zum Opfer. Die Entwicklungen im Ticker.
L'essentiel und Agenturen
von
L'essentiel und Agenturen
Bevorzugte Quelle

So schützt Du Dich vor Rauch durch Waldbrände

Deine Meinung zählt

27.07.2026

Mo 19:48

Tourismus-Saison bei Bordeaux bricht ein

Die von Waldbränden betroffene französische Tourismusregion um Bordeaux bangt um die Saison, nachdem die Regierung Urlauber aufgerufen hat, vorerst nicht anzureisen oder alternative Ziele anzusteuern, wenn man schon angereist ist. «Das ist ein schwerer Schlag für einen Großteil des vorwiegend vom Tourismus geprägten Departements – der Tourismus ist komplett zum Erliegen gekommen, die Saison ist vorbei», sagte der Präsident der Industrie- und Handelskammer der Gironde, Patrick Seguin, wie der Sender BFMTV berichtete.

Der Hotel- und Gaststättenverband in der Region verwies darauf, dass die Region sehr groß sei und die Aufrufe an die Touristen den Zweck hätten, wichtige Straßen in den konkret von Bränden betroffenen Gebieten für die Einsatzkräfte freizuhalten. Er hoffe, dass der Aufruf «korrigiert wird», um «zu versuchen, den Monat August zu retten», sagte der örtliche Verbandsvorsitzende, Franck Chaumès, der Nachrichtenagentur AFP.

Nach Angaben des Departements macht der Tourismus sieben Prozent der Wirtschaftsleistung aus. Mehr als 40.000 Arbeitsplätze hängen vom Tourismus ab, der für jährliche Einnahmen in Höhe von 3,2 Milliarden Euro sorgt.

27.07.2026

Mo 19:00

Mehrere Brände in Portugal ausgebrochen

Auch in Portugal mehrere Waldbrände ausgebrochen. Mehr als tausend Einsatzkräfte kämpften am Montagnachmittag gegen die Flammen in Buschlandschaften im Zentrum und im Norden des Landes, wie die Behörden mitteilten. Rund 20 Löschflugzeuge und Hubschrauber waren im Einsatz.

Die größten Brände breiten sich den Angaben zufolge bei Braga und Bragança im Norden sowie bei Santarém im Zentrum des Landes aus, wo für Montag Temperaturen um 39 Grad Celsius vorhergesagt waren. Fast im gesamten Land gilt wegen der hohen Temperaturen die maximale oder eine sehr hohe Brandgefahr. Einzig an den Küsten ist das Risiko nach Angaben des Wetterdienstes etwas geringer.

Vor knapp einem Monat hatte ein Waldbrand im Zentrum des Landes bereits rund 13.000 Hektar zerstört. In den vergangenen Wochen war Portugal anders als Frankreich und Spanien aber weitgehend verschont geblieben, Lissabon schickte Unterstützung in beide Länder.

27.07.2026

Mo 18:36

Brände auch in Italien

In Italien kämpfen Einsatzkräfte seit dem Wochenende gegen verschiedene Brände in mehreren Regionen. Nach dramatischen Bildern von der Halbinsel Gargano in der südlichen Region Apulien dauern die dortigen Einsätze laut Feuerwehr weiter an. Hunderte Touristen mussten dort von Stränden mit Booten vor den sich der Küste nähernden Flammen in Sicherheit gebracht werden. Löschflugzeuge sowie Bodentrupps sind weiter im Einsatz.

In der Region Basilikata wurden in der Gemeinde Maratea Dutzende Menschen sicherheitshalber aus ihren Häusern geholt. Auf den großen Mittelmeerinseln Sizilien und Sardinien sowie in der Region Kalabrien gibt es weiter ebenfalls lodernde Brände.

Werbung

27.07.2026

Mo 15:37

Lage in Spanien

Neben dem Feuer in Ávila bereiten derzeit vor allem auch Waldbrände in der Sierra Oeste im Westen der sogenannten Autonomen Gemeinschaft Madrid sowie in der Provinz Toledo südwestlich der Hauptstadt Sorgen. Zusammen haben diese drei Brände rund 77.000 Hektar Wald- und Buschland verwüstet. Die Zentralregierung rief für diese Regionen den Notstand aus, um schneller Mittel mobilisieren zu können. Nach Angaben der Militärischen Nothilfeeinheit (UME) sind inzwischen bei den Bränden in Madrid und in den angrenzenden Provinzen alle Hauptfronten eingedämmt, auch wenn mehrere Brandherde aktiv bleiben.

Die Gesamtzahl der dort von Evakuierungen und Ausgangsbeschränkungen betroffenen Menschen wurde vom Innenministerium in Madrid zuletzt auf rund 90.000 beziffert. König Felipe VI. und Königin Letizia besuchten am Sonntag eine Notunterkunft und sprachen den Betroffenen Mut zu. In der Provinz Castellón im Osten des Landes lodert außerdem seit Samstag ein weiteres größeres Feuer, das bereits 6500 Hektar zerstört hat. Dort wurden rund 16.000 Menschen aus verschiedenen Ortschaften evakuiert.

27.07.2026

Mo 15:23

Riesige Rauchwolken hängen über der Region

An der französischen Atlantikküste kämpft die Feuerwehr weiter mit einem Großaufgebot und internationaler Unterstützung gegen den riesigen Waldbrand. 2500 Feuerwehrleute, 18 Löschflugzeuge und 1500 Soldaten sind laut Innenminister Laurent Nuñez im Einsatz. Der Minister rief wie zuvor bereits die Regierungssprecherin dazu auf, nicht in die betroffene Region Gironde zu reisen. Noch habe sich die Lage nicht beruhigt. Sorge bereite den Behörden eine erneute Hitzewelle, die ab Dienstag die Region treffen soll. «Ich möchte niemanden beruhigen», sagte der Minister.

Rund 240 Wohnhäuser wurden zerstört. In einem weiten Umkreis verdunkeln riesige Rauchwolken den Himmel und der Qualm ist überall zu riechen und macht das Atmen schwer, die Luftqualität sei stark beeinträchtigt, berichtete ein dpa-Reporter aus Bordeaux. Schon Dutzende Kilometer vor Bordeaux hängt ein rauchiger Schleier über der Landschaft, der in der Stadt noch einmal intensiver ist. Und der Rauch setzt der Gesundheit zu, schnell fühlen sich viele unwohl. Die Kehle ist plötzlich trocken, die Augen brennen, man ist auf einmal aus der Puste. Über geparkte Autos ziehen sich weiße Rußpartikel.

27.07.2026

Mo 15:14

Frankreichs Präsident reist in die Gironde

Emmanuel Macron reist am Montagnachmittag in die von einem heftigen Waldbrand betroffene südwestliche Region Gironde. Macron wolle sich unter anderem mit Einsatzkräften treffen, «um ihnen die Unterstützung der Nation zu übermitteln», erklärte das Präsidialamt.

Werbung

27.07.2026

Mo 13:07

Gironde: Weniger aktive Brandherde – aber keine Kontrolle

Die Zahl der Brandherde in der südwestfranzösischen Region Gironde ist am Montag im Vergleich zum Vortag zurückgegangen. Die Feuerwehr habe den Waldbrand aber nach wie vor nicht unter Kontrolle, sagte ein Sprecher der Einsatzkräfte der Nachrichtenagentur AFP.

Die Wetterbedingungen bezeichnete der Sprecher als günstig, es sei weniger windig. Der aktivste Brandherd befinde sich zwischen Marcheprime und Pierroton südwestlich von Bordeaux.

27.07.2026

Mo 12:21

Bundeswehr unterstützt bei Löscharbeiten in Frankreich

Die deutsche Bundeswehr unterstützt Frankreich im Kampf gegen die verheerenden Waldbrände. Am Montagvormittag seien zwei Transporthubschrauber und Feuerlöschmaterial in den Südwesten Frankreichs entsandt worden, teilte das Bundesverteidigungsministerium mit. Der Einsatz der deutschen Unterstützungskräfte solle nach aktueller Planung bei den Waldbränden in der Umgebung von Bordeaux erfolgen und sei in Absprache mit den französischen Partnern zunächst auf fünf Tage begrenzt.

27.07.2026

Mo 11:57

Brände bei Madrid rücken langsamer vor

Die heftigen Waldbrände westlich der spanischen Hauptstadt Madrid sind nach Behördenangaben in der vergangenen Nacht in verlangsamtem Tempo vorgerückt. «Die Situation hat sich leicht verbessert», aber das Feuer wüte weiterhin, erklärte die Regionalregierung von Madrid. Sie rief die Menschen dazu auf, äußerst vorsichtig zu sein.

Innenminister Fernando Grande-Marlaska sagte, der Montag und der Dienstag seien «absolut entscheidende» Tage. Ab Mittwoch würden die Wettervorhersagen für die Brandbekämpfung «äußerst ungünstig».

27.07.2026

Mo 11:43

Waldbrand bei Bordeaux: Lage bleibt über Nacht stabil

An der französischen Atlantikküste kämpft die Feuerwehr weiter mit einem Großaufgebot gegen den riesigen Waldbrand, der sich in der Nacht zum Montag aber nicht weiter gefährlich ausgedehnt hat. In der Nacht «blieb die Lage insgesamt stabil», teilte die Präfektur des Departments Gironde am Morgen mit, wie die Zeitung Sud-Ouest berichtete.

Von einer «eher ruhigen Nacht» berichtete auch das Departement Landes südlich von Bordeaux. Der dortige Brand habe sich nicht weiter ausgedehnt. Für die Brandbekämpfung sei auch die weitere Wetterentwicklung mit dem Aufkommen von Wind und Hitze wichtig, hieß es von den Behörden.

Der Großbrand könne noch «mehrere Wochen, ja sogar mehrere Monate andauern», ehe er vollständig gelöscht ist, sagte Feuerwehroffizier David Annotel vom französischen Feuerwehrverband dem Sender France Info. Über viele Wochen und Monate hinweg müssten sich Feuerwehreinheiten aus ganz Frankreich zur Brandbekämpfung ablösen. Während an der einen Stelle ein Brand gelöscht werde, breche an anderer Stelle ein neuer aus. «Die bevorstehende Hitzewelle wird die Lage verschärfen und die Zahl der Einsätze erhöhen.»

Das Feuer hat sich inzwischen auf bis zu 15 Kilometern der Großstadt Bordeaux genähert und rund 42.000 Hektar Wald und Buschland zerstört.
Das Feuer hat sich inzwischen auf bis zu 15 Kilometern der Großstadt Bordeaux genähert und rund 42.000 Hektar Wald und Buschland zerstört.Emma Da Silva/AP/dpa

27.07.2026

Mo 10:10

Feuersturm auslösende Wolken treten erstmals in Frankreich auf

Die Waldbrände rund um Bordeaux haben sich zu einer der schwersten Feuerkatastrophen in der Geschichte Frankreichs entwickelt. Die Rettungskräfte haben es laut Sophie Brocas, der obersten Beamtin des Département Gironde, mit einem «völlig unvorhersehbaren Phänomen» zu tun: einem von Waldbränden erzeugten Feuersturm, der eine glühend heiße Pyrocumulonimbus-Wolke mit eigenem Wetter hevorbringt.

27.07.2026

Mo 09:15

Brände außer Kontrolle – Tiere kämpfen ums Überleben

Die Waldbrände in Spanien sind weiter außer Kontrolle. Mehr als 100.000 Menschen wurden bisher evakuiert. Gleichzeitig retten die Einsatzkräfte auch Tiere aus den Flammen und versorgen sie.

27.07.2026

Mo 08:57

Spanisches Königspaar reist in Krisengebiet

König Felipe VI. hat gemeinsam mit Königin Letizia Vertriebene der spanischen Waldbrände in einer Notunterkunft westlich von Madrid besucht. In einer Sporthalle im Ort Villamanta kam das Paar am Sonntag mit rund 200 Menschen zusammen, die ihre Häuser wegen der Feuer verlassen mussten. Untergebracht sind dort vor allem Bewohner aus Villa del Prado, Aldea del Fresno und weiteren Gemeinden der Umgebung, wie das spanische Königshaus auf seinem Instagram-Kanal mitteilte.

Empfangen wurde das Königspaar von Madrids Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso sowie von Sara Aagesen, stellvertretender Ministerpräsidentin und Ministerin für ökologischen Wandel und demografische Herausforderungen, und dem Bürgermeister von Villamanta. Im Sportzentrum verschafften sich Felipe und Letizia ein Bild der Lage, unterhielten sich mit den Evakuierten und dankten allen Helfern für ihren Einsatz in diesen «schwierigen Zeiten». Manche Betroffene hätten viel von ihrem Besitz verloren, «ein unschätzbares Naturerbe» sei zerstört worden. Ausdrücklich dankte Felipe den Rettungsdiensten und den Ländern, die Personal und Material nach Spanien geschickt haben: «Die Koordination läuft vorbildlich. Das ist eine gute Botschaft.»

Werbung

26.07.2026

So 20:45

Feuer kommt Bordeaux immer näher

Der Sprecher des französischen Feuerwehrverbandes FNSPF, Eric Brocardi, sprach im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag von einem «David-gegen-Goliath-Szenario». Bis zum Wochenende waren wegen der Feuer in Frankreich und Spanien mehr als 300.000 Menschen zur Flucht gezwungen. Die Chefin des spanischen Katastrophenschutzes, Virginia Barcones, sprach von einem Feuer-«Monster».

26.07.2026

So 18:33

Der Airbus-Einsatz von oben

26.07.2026

So 16:31

Tausende in Notunterkünften

Elvira Menéndez hat in der Nacht wenig geschlafen. «Es gibt hier Hunde, die Leute schnarchen» sagt die 80-Jährige aus dem Dorf Chapinería über die städtische Turnhalle, die ihr wegen der beispiellosen Waldbrände nahe Madrid derzeit als Notunterkunft dient. Seit Freitag lebt Menéndez, wie 200 weitere Einwohner der Region, in der Halle in Villaviciosa de Odón, wo dutzende Feldbetten aufgereiht sind.

Freiwillige versuchen, Kinder mit Spielen und Malen die Zeit zu vertreiben. Andere verteilen Mahlzeiten. «Die Freiwilligen kümmern sich gut um uns, wir haben Decken bekommen und Duschmöglichkeiten», sagte Menéndez der Nachrichtenagentur AFP. Als die Flammen näher an ihr Dorf heranrückten, habe sie Angst gehabt, dass ihr gesamtes Leben «in Rauch aufgeht».

Im Nachbarland Frankreich, wo ebenfalls beispiellose Waldbrände wüten und seit Mittwoch rund 250.000 Menschen evakuiert wurden, spielen sich in einer Notunterkunft in Bordeaux ähnliche Szenen ab. Tausende Touristen und Einheimische versuchen, zwischen Feldbetten, Luftmatratzen und Stapeln von Lebensmittelvorräten zur Ruhe zu kommen. Einige trauern dem abgebrochenen Urlaub hinterher, andere machen sich Sorgen um ihre Häuser, die sie verlassen mussten.

26.07.2026

So 13:42

Brände vor Bordeaux: Flammen rücken auf Metropole zu

Die schweren Waldbrände im Südwesten Frankreichs haben sich weiter ausgebreitet und den Großraum Bordeaux erreicht. Nach Angaben der Behörden wurden seit Mittwoch im Südwesten Frankreichs mehr als 200.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Der größte Waldbrand im Département Gironde hat inzwischen rund 42.000 Hektar Wald und Buschland zerstört und rückt weiter an Bordeaux heran.

In der Nacht ordnete die Präfektur die vorsorgliche Evakuierung von 55.000 weiteren Menschen in mehreren Gemeinden westlich und südwestlich von Bordeaux an. Nach Angaben der Feuerwehr entwickelte der Brand zeitweise einen sogenannten Pyrocumulonimbus – eine gewaltige Rauchwolke, die ihre eigenen Winde erzeugen kann und Feuer besonders unberechenbar macht. Rund 140 Wohnhäuser wurden bereits zerstört.

26.07.2026

So 13:41

Rauchschwaden trüben Luxemburgs Himmel

Der Rauch der gewaltigen Waldbrände ist Hunderte Kilometer vom Entstehungsort entfernt auf Satellitenbildern und am Himmel zu sehen.

26.07.2026

So 11:50

A400M als Löschflugzeug

Frankreich setzt im Kampf gegen den Waldbrand in der Nähe von Bordeaux auf ein Militärflugzeug vom Typ A400M. Airbus konzipierte ein System, damit das Militärtransportflugzeug für solche Einsätze bereit ist. 20.000 Liter Wasser oder feuerhemmendes Mittel können abgelassen werden. Am Samstag ließ der A400M zum ersten Mal unter realen Bedingungen feuerhemmendes Mittel ab.

26.07.2026

So 10:34

Neues Feuer bei Valencia – 15.000 Menschen von Evakuierungsaufruf betroffen

Wegen eines neuen Waldbrandes in der Nähe der ostspanischen Großstadt Valencia sind nach Behördenangaben 15.000 Menschen von einem Evakuierungsaufruf betroffen. «Das Feuer übersteigt unsere Löschkapazitäten; es hat einen Umfang von etwa 21 Kilometern», erklärte Regionalpräsident Juanfran Pérez Llorca am Samstagabend. Noch sei es schwierig, die Größe der verbrannten Fläche zu bestimmen.

Am Samstag hatten die Behörden in der westlich von Valencia gelegenen Gemeinde Manises erklärt, dass bei einem anderen Waldbrand ein Mensch ums Leben gekommen sei. Die Feuerwehr habe dieses Feuer unter Kontrolle bringen können.

Werbung

25.07.2026

Sa 21:10

Brände in Spanien und Frankreich: 257.000 Menschen evakuiert

Rund 257.000 Menschen sind in Frankreich und Spanien vor Waldbränden in Sicherheit gebracht worden. Im Südwesten Frankreichs haben die anhaltenden Brände eine der größten Evakuierungsaktionen in der Geschichte des Landes ausgelöst. Im Département Gironde wurden nach Angaben des Innenministers Laurent Nuñez inzwischen 167.000 Menschen evakuiert. Auch in Spanien mussten nach Regierungsangaben inzwischen knapp 60.000 Menschen ihre Häuser verlassen.

Besonders betroffen ist das südwestfranzösische Département Gironde rund um Bordeaux. Allein in der Nacht wurden in mehreren Gemeinden im Umland der Großstadt 57.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Nach Angaben des Innenministers mussten außerdem 31.000 Menschen im benachbarten Département Landes wegen der Brände ihre Häuser verlassen.

Unter den Evakuierten sind viele Urlauber aus der bei Touristen beliebten Küstenregion rund um das Bassin d'Arcachon. Schiffe wurden eingesetzt, um Menschen unter anderem von der Halbinsel Cap Ferret in Sicherheit zu bringen.

0 Kommentare